Warum stürzen sich Institutionen auf diese Ersatzdebatten? Die Antwort ist brutal: Es kostet keinen Cent. Über Kostüme zu streiten ist die billigste Form der Selbstdarstellung. Die echte Verantwortung für historische Grausamkeiten bleibt dabei unberührt. In meinen 53 Jahren habe ich nie erlebt, dass eine Machtinstanz Schuld eingesteht. Bedauern kostet nichts. Mitleid heucheln ist gratis. Was wirklich Geld kostet, ist ein Schuldeingeständnis. Denn genau dann folgen juristische Haftung und finanzielle Konsequenzen.
Deshalb schweigen Staaten und Kirchen bei Verbrechen. Ihr Geld ist ihnen heiliger, als es ihr Jesus jemals sein könnte. Sie predigen Wasser und saufen Wein. Deutschland hat nach seinen Verbrechen nicht aus innerer Einsicht gezahlt, sondern durch militärischen und wirtschaftlichen Zwang. Die EU basiert bis heute auf dieser Zahlungsstruktur.
Künstliche Debatten? Abgelehnt! Wahrheit erfordert Bildung und Mut. Wer Verantwortung fordert, wird aufhören, sich über Faschingskostüme aufzuregen. Wir werden die Institutionen zwingen, für ihre Verbrechen, Schuldeingeständnisse abzulegen und die Rechnungen der Historie zu bezahlen.
Zuerst morden und rauben sie. Sie löschen ganze Völker und Kulturen aus, plündern Kontinente und foltern jeden, der nicht spurt, alles im Namen ihrer heiligen Schriften.
Dann fangen sie an, die Geschichte zu verdrehen. Und heute, wo die Wahrheit immer mehr durchsickert, manipulieren sie gezielt ihre eigenen Kinder. Anstatt sich hinzustellen und zu sagen: "Ja, unsere Vorgänger haben die echten Indianer massakriert und ihnen das Land gestohlen", machen sie ein hysterisches Theater daraus, wenn ein Kind beim Fasching mit Federschmuck in einem Tipi spielt. Sie erfinden Schwachsinn wie "kulturelle Aneignung", um den Nachwuchs in eine neurotische Schuldfalle über Kostüme zu drängen, damit niemand nach der ECHTEN, historischen Blutschuld fragt.
Und warum gibt es bis heute für diese millionenfachen Morde kein einziges, echtes, juristisch bindendes Schuldeingeständnis? Weil sie dann zahlen müssten. Ein echtes "Wir haben gesündigt" bedeutet Schadensersatz. Es geht an die Substanz, an die Immobilien, an das Gold in den Tresoren.
Und exakt hier zeigt sich die ganze eiskalte Fratze der Heuchelei: Wenn es um die Kasse geht, ist jeder dieser drei großen Religionen ihr Bankkonto heiliger als ihr angeblicher Gott. Sie würden eher ihren eigenen Erlöser noch ein zweites Mal ans Kreuz nageln, als für ihre Verbrechen Entschädigungen zu zahlen.
Genau diese Gier ist der absolute, unumstößliche Beweis: Diese Religionen haben überhaupt keine Götter. Wenn sie wirklich an jemanden da oben glauben würden, der alles sieht und richtet, würden sie vor Angst zittern, nach all dem Blut an ihren Händen. Aber da ist keine Angst. Es ist ein reines, primitives Geschäftsmodell, ein BIOS-Hack zur Unterdrückung und ihr einziger wahrer Gott war schon immer das Geld.